Es geht nach Hause 

Nun befinden wir uns am Flughafen Auckland. In 2 Stunden ist Boarding Time. Die Zeit nach dem Auschecken aus dem Hotelzimmer haben wir uns noch in Auckland City rumgedrückt. Wir waren am Hafen, beim Fischmarkt und in den einschlägigen Einkaufsstraßen. Jetzt ist es auch gut, dass es losgeht. Bilder gibt es später. Eben habe ich mir noch eine Ersatzlesebrille zugelegt, da meine zur Zeit noch im Taxi durch Auckland spazieren fährt.:?

Nach einem 17h Nonstop-Flug von Auckland nach Dubai warten wir gerade auf unseren Anschlussflug nach Hamburg. Nochmal 7 Stunden sitzen, dann ist es auch genug. Gott sei Dank werden wir am Flughafen abgeholt und bis nach Hause gefahren. Von hier aus schon mal tausend Dank. 

Auckland II

Heute haben wir den letzten Urlaubstag in Auckland verbracht. Wir sind ein wenig durch die Stadt gebummelt. Dabei sind wir an dem Parlament vorbeigegangen. 

Unser Rundgang durch die Kunstgalerie war kostenlos. Dort sind zur Zeit Bilder von Gottfried Lindauer zu sehen. Das war ein böhmischer Maler, der nach Neuseeland ausgewandert ist und unter anderem mehrere Maori Obethäupter gemalt hat. Es gab dort mehrere Diskussionsforen und eine Gesangsvorführung, die ich sehr schön fand.

Durch die Geschäftsstraßen von Auckland sind wir wieder zu den Hafenanlagen gelangt. 

Die Straßen waren voll mit Menschen. Die Geschäfte hatten alle geöffnet, obwohl Sonntag ist. Auf dem Weg haben wir ein Filmteam bei der Arbeit beobachtet. 

Jetzt geht es langsam wieder ans packen. Morgen müssen wir um 11.00 Uhr unser Hotelzimmer verlassen haben. Wir dürfen aber unser Gepäck in der Lobby unterstellen. Unser Flugzeug startet erst um 9.15 pm. 

Auckland

Das Wohnmobil ist weg! 

Och schade!

Nach der Fahrt von Matins Bay Beach nach Auckland 

haben wir das Wohnmobil vereinbarungsgemäß bei der Firma Maui abgegeben. Es war 26 Tage und 2800 KM unser Begleiter. Am Ende mussten wir dann doch den Streifschaden von einer sehr schmalen One-Way-Bridge beichten. Da wir rundum versichert waren, war das aber kein Problem.
Mit dem Taxi sind wir dann Downtown zum Hotel gefahren. Meine Frau hat beim Taxifahrer 10% Rabatt ausgehandelt. Vom Hotelzimmer können wir tatsächlich das Meer sehen.

Der Hunger trieb uns aber nach erster Aufregung über den Komfort wieder auf die Straße. Wir schlenderten durch das Einkaufs- und das Hafenviertel. 

Unser Hotel liegt so zentral, das wir sogar dem Skytower einen Besuch abstatteten. Eine atemberaubende Aussicht hat man von dort oben. Die oberste Plattform befindet sich auf 220 Metern. 

Leider haben die Bilder aufgrund der Verglasung einen leichten Grünschimmer.

Von oben sieht man erst richtig, wie groß Auckland ist. 

Ganz nebenbei habe ich noch dieses Auto entdeckt: (natürlich nicht von oben)

Martins Bay Beach II

Das war sie nun, die Wohnmobil-Rundfahrt durch Neuseeland. Heute ist unser letzter Tag auf dem Campingplatz.

Wir genießen nochmal den Strand. Die geschenkte, wasserdichte Einwegkamera ist mittlerweile auch voll.

Gestern haben wir einen Ausflug nach Omaha gemacht. 

Der Ort entpuppte sich als Vorzeigewohnort für besser Betuchte. Völlig steril aber jedes Haus mit Boot und Doppelgarage in Strandnähe. Nachdem wir einmal durch gefahren sind und uns einmal den Strand angesehen haben, ging es weiter nach Warkworth zum einkaufen. Wir parkten direkt vor einem Bowl Club.

Es war gerade ein Spiel im Gange. Für uns sah es sehr unübersichtlich aber engagiert aus. Morgen geben wir das Wohnmobil in Auckland ab. Danach beziehen wir für 3 Tage unser Hotel in der Nähe des Hafens. Es ist das Waldorf Celestion Appartement Hotel in Auckland. Dann ist pflastertreten angesagt. 

Martins Bay Beach

Unsere heutige Tour führte von Thornton über Auckland nach Martins Bay, ca. 12 KM östlich von Warkworth. Durch Auckland fahren ist wie ein Kulturschock. All die großen Marken und Firmen haben Ihre Büros und Läden dort. Wir konnten auchschon mal die Skyline mit dem Skytower bewundern. Dem höchsten Fernsehturm der südlichen Hemisphäre.

Martins Bay Beach ist unser letzter Campingplatz auf unserer Tour. Hier werden wir morgen den 11. Geburtstag unserer Tochter feiern. Dazu haben wir vor, im Pazifik baden zu gehen. 

Am Mittwoch werden wir noch einen Ausflug zur Goat Island machen. Mal sehen, ob wir es schaffen, auch nochmal zu schnorcheln. Donnerstag ist dann Waschtag und Freitag geht’s zurück nach Auckland das Wohnmobil abgeben und dann für 3 Tage ins Hotel.

Heute Abend haben wir erstmal einen schönen Strandspaziergang gemacht.

in schöner Ruhetag 😏

Ein schöner Ruhetag beginnt heute morgen: aufstehen, duschen, lecker Frühstück  und dann Papas Handy holen und die Sagen und Legenden der Maori hören. Es hört sich für uns ein bisschen komisch an. Dabei stricken Armbänder knüpfen und malen. 


Als  die CD zuende war habe ich die drei ??? gehört. Danach bin ich mit Mama zu einem ganz tollen Spielplatz gegangen. Irgendwann kam Papa auch dazu. Später waren wir in einer Bar und haben da gegessen. Ich Papa und mein Bruder haben Burger mit Pommes gegessen.🍔🍟 Und Mama Wust mit Ei und Pommes.🍳🌭🍟 Lecker !!! Morgen geht es weiter, auf einen anderen Campingplatz. Aber wir legen uns jetzt bei einem schönen Sonnenuntergang ins Bett 🌄😴 und freuen uns schon auf zu Hause.🏠🏁

Hot Water Beach

Heute haben wir einen Ausflug auf die Ostseite der Coromandel-Halbinsel unternommen. Gleich nach dem Losfahren bogen wir rechts auf eine kleine Straße quer über die Insel ab. Die Straße wurde immer enger. Alle Brücken waren nur einspurig befahrbar. Es ging serpentinenartig bergauf. Irgendwann hörte der Straßenbelag auf. Die Schotterpiste wurde danach einspurig und immer steiler. Zum Glück kamen uns nur wenig Autos entgegen. Insgesamt sind wir 30 KM mit dem Wohnmobil über diese Schotterbergstraße mit 20 – 30 Km/h gefahren. Das zieht sich. Am Ende brauchte ich erstmal eine Pause. Das Geschepper von Besteck und Töpfen war ohrenbetäubend.

Zum Hot Water Beach hatten wir danach nur noch 10 KM. Der HWB ist ein Strand an dem es bei Ebbe möglich ist, selber ein Loch zu graben und ein eigenes Thermalbecken zu nutzen. Wir haben eine Frau gesehen, die ihre Füße in so einem Loch gebadet hat. Ansonsten gab es tolle Wellen, viel Sand und viel Sonne.

Den Cathedral Cove haben wir uns dann geschenkt, da man vom Parkplatz erstmal ca. 1 Std hätte laufen sollen und danach noch mit dem Boot weiter fahren müssen – zuzüglich des Rückweges. 

Wir haben uns über die Küstenstraße auf den Heimweg gemacht. Der Weg ist zwar über doppelt so lang wie der Hinweg – aber schneller. 

PS: Der Bilderservice stockt etwas, da das Internet auf der Coromandel-Halbinsel wohl teilweise per Boten kommt. ☺

Tapu

Heute sind wir von Thornton nach Tapu weiter gefahren. Einen Zwischenstop haben wir am Hobbiton Park gemacht. 

Irgendwie fehlt mir das Merchadising-Gen. Da werden Personen für 79,- NZD mit dem Bus über Schafweiden zu dem Filmset gefahren. Zu sehen bekommen Sie dort Berge und Höhlenattrappen, da die Szenen in den Höhlen in den Studios gedreht worden sind. Solche Hügellandschaften gibt es auch viele in Neuseeland. 

Zum Schluss dürfen sämtlich erdenkliche Utensilien im Souvenirshop für horrendes Geld gekauft werden. Wir haben es beim Bummel durch den Shop belassen und nutzen die € 180,- Eintritt für noch anstehende Besonderheiten. Weiter ging es durch unbesiedeltes Gebiet bis an die Westseite der Coromandel-Halbinsel.

Thornton (Pause)

Nach so viel Aufregung genießen wir 3 Tage am Strand in Thornton. Von unserem Platz aus können wir den aktiven Vulkan auf White Island sehen. Dauernd pustet er weiße Wolken in den Himmel. In der Bildmitte ganz schwach zu sehen.

Am Strand haben wir Angler beim Fischen beobachtet. Ein kleiner Junge griff einem frisch gefangenem Fisch in die Kiemen und brach ihm, dem Geräusch nach zu urteilen, die Gräten. Sein Vater berichtete mir, das der Fisch bei dieser Behandlung beim Sushi besser schmeckt.
So langsam traue ich mich auch wieder in die Sonne, nachdem ich mir auf unserem Ausflug in den Abel Tasman Nationalpark Nase, Ohren usw erheblich angesengt habe. 

Wir nutzen hier die Zeit, um die Strecke für unsere letzte Woche mit dem Wohnmobil vorzuplanen. Morgen geht es weiter.

Urzeitliches stürmisches Neuseeland

Allen ein frohes, neues Jahr 2017. 

Wir bekommen gleich zu Jahresanfang eine große Portion des urzeitlichen und stürmischen Neuseeland mit. Auf unserer Reise Richtung Norden kommen wir zuerst an dem 2287 hohen Mt. Ngauruhoe vorbei.

Mit kleinen Ausbrüchen pustet er regelmäßig Asche in die Luft. Zur Zeit ruht er aber – Gott sei Dank. Als nächstes fahren wir mitten durch einen Sandsturm. 

Bei den ersten Fotos hatte ich schon Sand zwischen den Zähnen. Die beiden gezeigten Fotos habe ich lieber von drinnen gemacht. 

Nach einer Übernachtung auf einem gruseligen Campingplatz  (Toiletten vollgesch… usw) fahren wir am Lake Taupo entlang. Einen mit Wasser gefüllten 600 qkm großen Supervulkan, der für globale Artensterben und vulkanische Winter verantwortlich gemacht worden wurde.

Nach einem Abstecher zu den Huka Falls

haben wir zum Schluss noch das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland besucht. 

Dort stinkt es aus allen Löchern nach Schwefel und das Oberflächenwasser kocht. Es ist sicherlich eine Besonderheit, jedoch an unserem Übernachtungsort in Rotorua qualmt es ebenfalls aus vielen privaten Gärten und riecht nach Schwefel.